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Raffaello Schiaminossi (16./17. Jahrhundert)

Meritus. Allegorie auf den Verdienst

Radierung, 1605 · Papier: 16,0 cm × 11,5 cm, Darstellung: 15,1 cm × 10,0 cm

100 

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Verbesserungswürdig 2 von 6

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Das Blatt ist altersbedingt verfärbt. Unten links großflächiger Flüssigkeitsfleck sichtbar. Die Blattecken sind geringfügig bestoßen und geknickt. Entlang der linken Blattkante etwas bestoßen. In der Darstellung oben mittig druckbedingte Quetschfalte und kleine Beschädigung des Papiers

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Inv.-Nr.
60092
Kategorie
Druckgraphik
Epoche
17. Jahrhundert (1605)
Kunststil
Barock

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Details

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Die Radierung „Meritus. Allegorie auf den Verdienst" von Raffaello Schiaminossi entstand 1605.

Titel
Meritus. Allegorie auf den Verdienst. Männliche Figur mit Lorbeerkranz, Buch und Stab
Technik
Radierung auf Papier
Beschriftung
Unten rechts im Druck signiert: "S· / RAF in. F". Unten mittig datiert: "1605". Unten im Druck bezeichnet: "MERITV / Ha sempre il campo a bella gloria aperto / Senon ricco tesoro il tardo merto".
Beschreibung
Die Darstellung zeigt eine stehende männliche Figur mit langem Bart und Lorbeerkranz auf dem Kopf, in einem langen Gewand gekleidet. In der rechten Hand hält er einen Stab, während die linke ein aufgeschlagenes Buch präsentiert. Die Figur steht auf einer Erhöhung, umgeben von Pflanzen und Wolken im Hintergrund. Die Komposition betont die vertikale Achse, wobei die Figur monumental und frontal dargestellt ist. Die Linienführung ist klar und detailliert, mit feinen Schraffuren zur Modellierung der Gewandfalten und der Gesichtszüge. Der Hintergrund ist sparsam gestaltet, um den Fokus auf die zentrale Figur zu lenken.
Größe
Papier: 16,0 cm × 11,5 cm, Darstellung: 15,1 cm × 10,0 cm
Zustand
Verbesserungswürdiger Zustand. Das Blatt ist altersbedingt verfärbt. Unten links großflächiger Flüssigkeitsfleck sichtbar. Die Blattecken sind geringfügig bestoßen und geknickt. Entlang der linken Blattkante etwas bestoßen. In der Darstellung oben mittig druckbedingte Quetschfalte und kleine Beschädigung des Papiers.
Druckqualität
Klarer Abdruck, stellenweise etwas abgenutzt und blass. Teils mit sichtbaren Wischspuren und kleinen Ätzflecken.
Quelle
Die Attribute der Seele |
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