Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Nimm Tochter meinen Segen
Kupferstich, 18. Jahrhundert · Papier: 13,6 cm × 9,0 cm
200 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt stockfleckig
- Künstler
- Wilhelm Jury
- Inv.-Nr.
- 30119
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Kupferstich Erklärung
- Thema
- Landschaft
- Epoche
- 18. Jahrhundert (18. Jahrhundert)
- Kunststil
- Rokoko
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Kupferstich „Nimm Tochter meinen Segen" von Wilhelm Jury entstand im 18. Jahrhundert.
- Titel
- Buchillustrator der Goethezeit, "Nimm Tochter meinen Segen"
- Technik
- Kupferstich auf Papier
- Beschriftung
- Links unter der Darstellung signiert "W. Jury del et fec.". Mittig darunter betitelt "Nimm Tochter meinen Segen. Zweiter Aufzug. Achter Auftritt". Miniatur und Illustration eines zeitgenössischen Theaterstücks. Aus den Händen des Berliner Malers, Radierers und Kupferstechers Wilhelm Jury; seit 1779 Schüler an der Berliner Akademie und anschließend Lehrling an der dortigen Prozellanmanufaktur; unter dem bekannten Kupferstecher Daniel Berger lernte er ab 1788 sein Handwerk; bekannt für seine Kupferstiche und Bücherillustrationen, einer der ersten "Modekünstler" in Bücherkupfer, besonders zu Romanen. (Quelle: Thieme-Becker). Aus dem Nachlass des Antiquars Rosenthal München / Amsterdam.
- Größe
- Papier: 13,6 cm × 9,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt stockfleckig.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
