Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Pfad im Gebirge
Federzeichnung, um 1750 · Papier: 24,3 cm × 23,2 cm
650 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Stellenweise blass stockfleckig. Es sind schwache flächige Bereibungen erkennbar
- Künstler
- Johann Heinrich Meyer
- Inv.-Nr.
- 18739
- Kategorie
- Zeichnung
- Technik
- Federzeichnung Erklärung
- Thema
- Landschaft
- Epoche
- 18. Jahrhundert (um 1750)
- Kunststil
- Barock
- Land
- Schweiz
Details
nach obenDie Federzeichnung „Pfad im Gebirge" von Johann Heinrich Meyer entstand um 1750.
- Titel
- Pfad im Gebirge mit auskragendem Baum
- Technik
- Lavierte Federzeichnung auf Papier, aufgezogen auf Papier
- Beschreibung
- Die Komposition lebt vom Kontrast zwischen dem massiven, detaillierten Felsen rechts und der offenen, lichteren Landschaft links. Diese Gegenüberstellung erzeugt räumliche Tiefe und visuelle Spannung, zugleich bleibt die Szene im Gleichgewicht. Die Natur ist idealisiert, fast bühnenhaft inszeniert – typisch für die klassizistische Landschaftsauffassung. Der Mensch ist zwar anwesend, aber untergeordnet – Teil eines größeren, geordneten Ganzen. Der stilistische Einfluss von Künstlern wie Salvator Rosa oder Claude Lorrain ist spürbar. Das Kunstwerk zeigt eine detaillierte Landschaftsdarstellung mit einem zentralen, kräftig gewachsenen Baum, der sich von der rechten Seite her in das Bild erstreckt. Der Baum ist von Felsen umgeben und seine Äste breiten sich weit aus, wodurch eine harmonische Balance zur linken Bildhälfte geschaffen wird, die eine weite, hügelige Landschaft zeigt. Im Hintergrund sind sanfte Hügel und vereinzelte Nadelbäume zu erkennen, die sich bis zum Horizont erstrecken. Die Komposition nutzt feine Schraffuren, um Texturen der Blätter und des steinigen Bodens zu betonen. Licht und Schatten schaffen eine subtile, aber wirkungsvolle Tiefenwirkung, die den Blick des Betrachters in die Ferne zieht, während der Baum im Vordergrund als majestätischer Ankerpunkt fungiert.
- Größe
- Papier: 24,3 cm × 23,2 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Stellenweise blass stockfleckig. Es sind schwache flächige Bereibungen erkennbar.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
