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Im Raum
Porträt eines Mannes im Profil
Kupferstich, um 1775 · Papier: 32,9 cm × 25,6 cm, Druckplatte: 17,4 cm × 12,8 cm
50 €
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Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Das Blatt ist altersbedingt geringfügig verfärbt. Unten sind kleine braune Flecken erkennbar. Entlang der Kanten vereinzelt schwach bestoßen
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 25619
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Kupferstich Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 18. Jahrhundert (um 1775)
- Kunststil
- Klassizismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Kupferstich „Porträt eines Mannes im Profil" entstand um 1775.
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Titel
- Porträt eines Mannes im Profil "M."
- Technik
- Kupferstich auf Papier
- Beschriftung
- Unterhalb in der Druckplatte mit einer Initiale des Dargestellten bezeichnet: "M."
- Beschreibung
- Büstenporträt im Profil im Medaillon. Das Blatt stammt aus Johann Caspar Lavaters Physiognomische Fragmente, zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe. Zwischen 1775 und 1778 gab er das mehrbändige Werk heraus, in dem menschliche Charaktere anhand ihrer Physiognomie erklärt werden. Bekannte Künstler wie Daniel Chodowiecki, Johann Rudolph Schellenberg oder Johann Heinrich Lips lieferten Vorlagen für seine Sammlung der Physiognomik, die zahlreiche Porträts bekannter und anonymer Personen enthält.
- Größe
- Papier: 32,9 cm × 25,6 cm, Druckplatte: 17,4 cm × 12,8 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt geringfügig verfärbt. Unten sind kleine braune Flecken erkennbar. Entlang der Kanten vereinzelt schwach bestoßen.
- Quelle
- Johann Caspar Lavater (1741 Zürich-1801 Zürich) Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe, 1775 | Buch, Genre
Alle 28 Werke aus Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenken…
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Aus derselben Quelle: Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenken… Blätter einer Folge — als Serie gehängt ergeben sie eine Wand.
