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nach 1828 Bussum (Noord-Holland)? / Amsterdam (Noord-Holland)?)
Raub der Sabinerinnen
Punktierstich, 1800-1849 · Papier: 21,4 cm × 12,9 cm, Darstellung: 13,6 cm × 8,3 cm
35 €
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Zustand
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Das Papier ist gebräunt und fleckig, stellenweise finden sich Stockflecken. Am rechten Rand in Höhe der Darstellungsmitte verläuft eine waagerechte Knickfalte. Der linke Rand ist unregelmäßig, mit Einrissen und kleinen Fehlstellen. Die Ränder sind leicht berieben und angestaubt. Unten befindet sich eine eigenhändige Bleistiftbeschriftung von alter Hand
- Künstler
- Ludwig Gottlieb Portman
- Inv.-Nr.
- 62304
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Punktierstich Erklärung
- Thema
- Historie
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1800-1849)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Klassizismus
- Land
- Niederlande
Details
nach obenDer Punktierstich „Raub der Sabinerinnen" von Ludwig Gottlieb Portman entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Ludwig Gottlieb Portman (1772 Darmstadt -
- Künstler (Original)
- 1828 Bussum (Noord-Holland)? / Amsterdam (Noord-Holland)?)
- Titel
- Der Raub der Sabinerinnen - Romulus gibt mit erhobenem Mantel das Zeichen zum Überfall
- Technik
- Punktierstich auf Papier
- Beschreibung
- Raub der Sabinerinnen: Auf einem hohen Postament steht Romulus in römischem Muskelpanzer und Mantel. Mit erhobenem Arm hebt er den Mantelzipfel als Zeichen zum Überfall. Hinter ihm stehen zwei Begleiter vor einer Pfeilerarchitektur. Im linken Vordergrund packt ein behelmter Römer eine zu Boden gesunkene Frau am Arm, die mit geöffnetem Mund aufblickt. Rechts weist ein Liktor mit geschultertem Rutenbündel auf das Geschehen, neben ihm steht ein Hund. Im Mittelgrund bewegt sich eine erregte Menge mit fliehenden und ergriffenen Frauen, dahinter erheben sich ein Tempel mit Dreiecksgiebel und Stadtbauten. Die Modellierung erfolgt durch feine Punktierung mit weichen Tonübergängen. Die hellen Figuren heben sich klar vor dem dunkleren Mittelgrund ab.
- Größe
- Papier: 21,4 cm × 12,9 cm, Darstellung: 13,6 cm × 8,3 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Papier ist gebräunt und fleckig, stellenweise finden sich Stockflecken. Am rechten Rand in Höhe der Darstellungsmitte verläuft eine waagerechte Knickfalte. Der linke Rand ist unregelmäßig, mit Einrissen und kleinen Fehlstellen. Die Ränder sind leicht berieben und angestaubt. Unten befindet sich eine eigenhändige Bleistiftbeschriftung von alter Hand.
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