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Therese Weber

Reizvolle alpine Landschaftsstudie

Bleistift, 1837 · Papier (braun): 34,0 cm × 20,8 cm

200 

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Originale Zeichnung (Bleistift) aus dem 19. Jahrhundert — limitiertes Einzelexemplar
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Lediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.

Einige leichte Knickspuren; mit braunen Flecken. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck

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Künstler
Therese Weber
Inv.-Nr.
28071
Kategorie
Zeichnung
Epoche
19. Jahrhundert (1837)
Kunststil
Romantik

Zu den Details

Details

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Die Zeichnung „Reizvolle alpine Landschaftsstudie" von Therese Weber entstand 1837.

Technik
Bleistift auf Papier (braun)
Beschriftung
Unten rechts datiert: "am .(?) den 6 August 1837.".
Beschreibung
Sehr schöne Zeichnung der Künstlerin Therese Weber - von Kaulbach als "die erste Blumenmalerin der Welt" bezeichnet. Reizvolle alpine Landschaftsstudie, im Hochsommer entstanden, zeigt einen felsigen, von Vegetation bewachsenen Hügel am Rande eines Bergsees. Aus der Hand der Münchner Landschafts- und Blumenmalerin Therese Weber. Die künstlerisch begabte Frau wird Schülerin der angesehenen Landschaftsmaler Christian Morgenstern und Carl Rottmann sowie des führenden Tier- und Schlachtenmalers Albrecht Adam in München; Studienreisen in die Schweiz, die Bayerischen Alpen, nach Italien und Frankreich. Die Künstlerin, die für den Botaniker Dr. Eisele ein Herbarium der europäischen Flora schafft und kleine Bücher wie etwa "Vorlagen für Blumenmalerei", "Garten-, Feld- und Waldblumen" und "Alpenflora" sowie als Mal-und Zeichenlehrerin für ihre Schülerinnen "Musteranleitungen" zum theoretischen Unterricht herausgibt, genießt bald einen solch guten Ruf, dass Wilhelm von Kaulbach sie als "die erste Blumenmalerin der Welt" bezeichnet. Das Salon-Atelier der umfassend gebildeten und erfolgreichen romantischen Landschaftsmalerin in München wird zu einem Künstlertreff, in dem u.a. Ernst Willers, Johann Gottfried Steffan und Ludwig Neureuther verkehren. Noch Jahrzehnte nach ihrem Tod werden Arbeiten auf der Münchner Glaspalast-Ausstellung gezeigt.
Größe
Papier (braun): 34,0 cm × 20,8 cm
Zustand
Guter Zustand. Einige leichte Knickspuren; mit braunen Flecken. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck.
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