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Im Raum
Rom: Grabmal der Cecilia Metella
Radierung, 1852 · Papier: 21,0 cm × 29,1 cm, Darstellung: 16,0 cm × 22,3 cm
100 €
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Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Ausgezeichnete Druckqualität; das Blatt ist im Bereich des Himmels altersbedingt stockfleckig, in den Rändern des Blattes gebräunt und mit Stockflecken; entlang der Blattecken und -kanten sind Knickspuren festzustellen, mit Randeinrissen; stellenweise verschmutzt
- Künstler
- Carl Ferdinand Sprosse
- Inv.-Nr.
- 30382
- Kategorie
- Druckgraphik
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1852)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Italien
Details
nach obenDie Radierung „Rom: Grabmal der Cecilia Metella" von Carl Ferdinand Sprosse entstand 1852.
- Technik
- Radierung auf Chinapapier, aufgewalzt auf Papier
- Beschriftung
- Unterhalb der Darstellung rechts signiert und datiert: "C.' Sprosse. 1852."; unterhalb davon in der Mitte bezeichnet "Sepolcro di Cecilia Metella"
- Beschreibung
- Das bekannte Grabmal ist ein runder, mit Zinnen gekrönter turmartiger Quadratbau. Rechts auf der Höhe der Via Appia ist ein Maultiertreiber zu sehen, der mit einer Frau spricht. In der Ferne ein Stück des Albanergebirges.
- Größe
- Papier: 21,0 cm × 29,1 cm, Darstellung: 16,0 cm × 22,3 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Ausgezeichnete Druckqualität; das Blatt ist im Bereich des Himmels altersbedingt stockfleckig, in den Rändern des Blattes gebräunt und mit Stockflecken; entlang der Blattecken und -kanten sind Knickspuren festzustellen, mit Randeinrissen; stellenweise verschmutzt.
- Quelle
- Georg Wigand (1808 Göttingen-1858 Leipzig) "Rom [..]". Eine von 32 Radierungen, entstanden nach den Italienischen Reisen des deutschen Künstlers in Leipzig., Leipzig o. J. | Graphikfolge, Architektur
Alle 8 Werke aus "Rom [..]". Eine von 32 Radierungen
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Aus derselben Quelle: "Rom [..]". Eine von 32 Radierungen Blätter einer Folge — als Serie gehängt ergeben sie eine Wand.
