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Franz Edmund Weirotter
nach Jan Kobel (18. Jahrhundert)

Rustikales Haus am Fluss

Radierung, 18. Jahrhundert · Büttenpapier: 8,3 cm × 11,5 cm, Darstellung: 7,5 cm × 10,8 cm

140 

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Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Das Blatt ist ganzseitig stockfleckig. Entlang der Blattkanten vereinzelt bestoßen. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Diagonale Knickspur im rechten Bereich der Darstellung; zwei winzige Einstiche mittig im oberen und unteren Rand

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Inv.-Nr.
28255
Kategorie
Druckgraphik
Epoche
18. Jahrhundert (18. Jahrhundert)
Kunststil
Romantik

Zu den Details

Details

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Die Radierung „Rustikales Haus am Fluss" von Franz Edmund Weirotter entstand im 18. Jahrhundert.

Künstler (Original)
Jan Kobel (18. Jahrhundert)
Titel
Rustikales Haus am Fluss in waldiger Umgebung
Technik
Radierung auf Büttenpapier
Beschreibung
Sehr schöne Landschaftsdarstellung aus der Hand des österreichischen Landschaftsmalers und Radierers Franz Edmund Weirotter. Aufenthalt an der Wiener Kunstakademie von 1751 bis 1755; Aufenthalt in Paris 1759-1763, dort Bekanntschaft mit Johann Georg Wille und dessen Künstlerkreis. Einjähriger Aufenthalt in Rom durch ein Stipendium der königlichen französischen Akademie Ein Empfehlungsschreiben Willes an Johann Joachim Winckelmann und Anton Raphael Mengs gewährte ihm Eingang in die tonangebenden deutschen Künstlerkreise. Reise nach Rom, Tivoli, Livorno, Viterbo und Florenz; Professor an der Wiener Kupferstich-Akademie. Nach Jan Kobel aus der Künstlerfamilie Kobel in Pfalz-Bayern und den Niederlanden. Ihr Stammvater hieß Johann Heinrich Kobell. Sein gleichnamiger jüngerer Sohn zog aus Mannheim nach Rotterdam und gründete den niederländischen Zweig der Familie.Verso auf dem Original-Passepartout in Blei bezeichnet mit den Lebensdaten des Künstlers.Das Blatt stammt aus einem berühmten Antiquariat in München.
Größe
Büttenpapier: 8,3 cm × 11,5 cm, Darstellung: 7,5 cm × 10,8 cm
Zustand
Akzeptabler Zustand. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Das Blatt ist ganzseitig stockfleckig. Entlang der Blattkanten vereinzelt bestoßen. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Diagonale Knickspur im rechten Bereich der Darstellung; zwei winzige Einstiche mittig im oberen und unteren Rand.
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