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Bernard Picart

Sacrifice d’un Agneau Noir

Kupferstich, 1723 · Büttenpapier: 38,7 cm × 22,8 cm, Darstellung: 14,8 cm × 20,8 cm

50 

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Das Blatt ist altersgemäß gebräunt, in der linken unteren Ecke befindet sich ein Riss, der verso geklebt wurde; mit Quetschfalte im rechten Randbereich. Die beiden Darstellungen machen einen hervorragenden Eindruck

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Inv.-Nr.
27549
Kategorie
Druckgraphik
Thema
Tiere
Epoche
18. Jahrhundert (1723)
Kunststil
Barock

Zu den Details

Details

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Der Kupferstich „Sacrifice d'un Agneau Noir" von Bernard Picart entstand 1723.

Titel
"Sacrifice d'un Agneau Noir", "Festin à l'Honneur du Soleil", Die Opferung eines schwarzen Lammes
Technik
Kupferstich auf Büttenpapier
Beschriftung
Links unterhalb der unteren Darstellung signiert "B. Picart, del.". Jeweils unterhalb der Darstellung betitelt "Sacrifice d'un Agneau noir le jour de la grand Fête du Soleil", "Festin à l'honneur du Soleil le jour du grand Ramy." Seite aus dem 1723 erschienenen Buch des französischen Autors und Verlegers Jean Frédéric Bernard (1680 Velaux, Provence - 1744 Amsterdam): Cérémonies et coûtumes religieuses de tous les peuples du monde représentés par des figures dessinées par Bernard Picart. Die siebenbändige Folioausgabe über die Zeremonien und kultischen Ausdrucksformen sämtlicher bekannter Religionen war trotz des hohen Preises ein Bestseller der Epoche der Aufklärung. Vor allem durch die beim Publikum beliebten Illustrationen Bernard Picarts erlangte das Werk seine besondere Bedeutung. Der französische Kupferstecher und Buchillustrator Bernard Picart (1673 Paris - 1733 Amsterdam) studierte an der Académie Royale Zeichnen; 1696 ging er an die Akademie in Antwerpen und 1698 nach Amsterdam, wo er als Buchillustrator tätig war. 1702 heiratete er in Paris, wo er vor allem als Stecher tätig war.
Größe
Büttenpapier: 38,7 cm × 22,8 cm, Darstellung: 14,8 cm × 20,8 cm
Zustand
Akzeptabler Zustand. Das Blatt ist altersgemäß gebräunt, in der linken unteren Ecke befindet sich ein Riss, der verso geklebt wurde; mit Quetschfalte im rechten Randbereich. Die beiden Darstellungen machen einen hervorragenden Eindruck.
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