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Nach Anthonis van Dyck

Selbstporträt

Kupferstich, um 1775 · Papier: 33,5 cm × 26,9 cm, Druckplatte: 21,0 cm × 20,9 cm

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Auf dem Blattrand verbräunt und stellenweise leicht fleckig. Unten links sind Flüssigkeitsflecken zu sehen. Die Blattkanten sind unbeschnitten und bestoßen. Die linke Blattkante ist geringfügig durch die Herauslösung aus einer Buchbindung beschädigt. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck

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Inv.-Nr.
25767
Kategorie
Druckgraphik
Epoche
18. Jahrhundert (um 1775)
Kunststil
Klassizismus

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Details

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Der Kupferstich „Selbstporträt" nach Anthonis van Dyck entstand um 1775.

Titel
Selbstporträt des Malers Van Dyck um 1630
Technik
Kupferstich auf Papier
Beschriftung
Unten rechts in der Druckplatte bezeichnet: "nach Vandyk".
Beschreibung
Büstenporträt im Halbprofil im Medaillon. Das Blatt stammt aus Johann Caspar Lavaters "Physiognomische Fragmente, zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe". Zwischen 1775 und 1778 gab er das mehrbändige Werk heraus, in dem menschliche Charaktere anhand ihrer Physiognomie erklärt werden. Bekannte Künstler wie Daniel Chodowiecki, Johann Rudolph Schellenberg oder Johann Heinrich Lips lieferten Vorlagen für seine Sammlung der Physiognomik, die zahlreiche Porträts bekannter und anonymer Personen enthält.
Größe
Papier: 33,5 cm × 26,9 cm, Druckplatte: 21,0 cm × 20,9 cm
Zustand
Guter Zustand. Auf dem Blattrand verbräunt und stellenweise leicht fleckig. Unten links sind Flüssigkeitsflecken zu sehen. Die Blattkanten sind unbeschnitten und bestoßen. Die linke Blattkante ist geringfügig durch die Herauslösung aus einer Buchbindung beschädigt. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck.
Quelle
Johann Caspar Lavater (1741 Zürich-1801 Zürich) Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe, 1775 | Buch, Genre
Alle 28 Werke aus Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenken…
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