Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Soldatenskizzen. Studien in Uniform
Bleistift, 19. Jahrhundert · Papier: 20,7 cm × 16,5 cm
200 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Papier hat sich altersgemäß verfärbt und ist insbesondere an den Rändern stock - und fingerfleckig
- Künstler
- Ludwig Haach
- Inv.-Nr.
- 32581
- Kategorie
- Zeichnung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Realismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Zeichnung „Soldatenskizzen. Studien in Uniform" von Ludwig Haach entstand im 19. Jahrhundert.
- Titel
- Soldatenskizzen. Kopfstudien und Ganzkörperskizzen mit Männern in Uniform
- Technik
- Bleistift auf Papier, montiert auf Papier
- Beschreibung
- Ludwig Haach war ein deutscher Künstler. Er lernte an der Zeichenschule in Meißen und ging zum Malereistudium auf die Kunstakademie Dresden. Ab 1834 arbeitete er vorübergehend als Blumenmaler an der Porzellanmanufaktur Meißen. Später ging er an die Kunstakademie Düsseldorf und war Schüler der Historienmaler Wilhelm Schadow und Theodor Hildebrandt. Mit seinem Studienfreund Alexander Heubel zog er im Herbst 1840 nach Rom. Er starb früh und wurde auf dem Protestantischen Friedhof von Rom bestattet.
- Größe
- Papier: 20,7 cm × 16,5 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Papier hat sich altersgemäß verfärbt und ist insbesondere an den Rändern stock - und fingerfleckig.
- Stempel
- Verso Sammlerstempel, Lugt Nr.: 4642. Stefan Kaps. Leipzig. 20. Jahrhundert
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
