Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Störche in Marschlandschaft
Gouache, 19. Jahrhundert · Papier: 11,9 cm × 23,1 cm
250 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Mittig befindet sich eine deutlich sichtbare, vertikale Knickfalz. Entlang der oberen Blattkante sind drei großflächige helle Verfärbungen sichtbar, die vermutlich durch den rückseitigen Flüssigkleber ausgelöst wurden. Die oberen Ecken sind schwach gewellt und minimal bestoßen
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 23353
- Kategorie
- Aquarell
- Thema
- Landschaft
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Gouache „Störche in Marschlandschaft" entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- Störche in spätsommerlicher Marschlandschaft
- Technik
- Gouache auf Papier, montiert auf Papier
- Beschriftung
- Links in der Ferne ist ein großes steinernes Gebäude zu erkennen, das vermutlich zu einem Kloster oder einer Klosterkirche gehört. Mittig unten unkenntlich signiert und datiert. Rechts unten auf der Unterlage in Bleistift von fremder Hand datiert auf "1849".
- Beschreibung
- Stimmungsvolles Landschaftsbild einer flachen marschlandschaft mit einzelnen Büschen und bereits herbstlich verfärbten Bäumen. Am Ufer eines stillen Gewässers sind zahlreiche Störche zu sehen. Das Blatt stammt aus einem Skizzenbuch mit zahlreichen Aquarellen, die der unbekannte Künstler "G.Stein" um 1866 erstellt hat.
- Größe
- Papier: 11,9 cm × 23,1 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Mittig befindet sich eine deutlich sichtbare, vertikale Knickfalz. Entlang der oberen Blattkante sind drei großflächige helle Verfärbungen sichtbar, die vermutlich durch den rückseitigen Flüssigkleber ausgelöst wurden. Die oberen Ecken sind schwach gewellt und minimal bestoßen.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
