Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Studien zu einem Schlachtenbild
Kohle, 1895 · Papier: 31,5 cm × 47,9 cm
500 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Oben mittig sowie in den Blattecken zahlreiche feine Einstiche. Stellenweise etwas verschmutzt. Entlang der oberen Blattkante leicht verbräunt. Die Blattecken sind minimal bestoßen
- Künstler
- Hermann Prell
- Inv.-Nr.
- 35255
- Kategorie
- Zeichnung
- Thema
- Militär
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1895)
- Kunststil
- Realismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Zeichnung „Studien zu einem Schlachtenbild" von Hermann Prell entstand 1895.
- Technik
- Weiß gehöhte Kohle auf Papier, montiert auf Papier
- Beschriftung
- Unten links signiert: "HPrell". Unten links datiert: "95".
- Beschreibung
- Verschiedene Haltungs- und Armstudien von Männern mit einer langen Stangenwaffe. Möglicherweise Studien zu einem Schlachtenbild mit Infanteristen gegen eine angreifende Kavallerie oder zu einer Kreuzigung mit Stephaton. Vielleicht in Zusammenhang mit Studien zur Ausmalung des Thronsaals der Deutschen Botschaft im Palazzo Caffarelli in Rom ab 1894.
- Größe
- Papier: 31,5 cm × 47,9 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Oben mittig sowie in den Blattecken zahlreiche feine Einstiche. Stellenweise etwas verschmutzt. Entlang der oberen Blattkante leicht verbräunt. Die Blattecken sind minimal bestoßen.
- Rückseite
- Kopfstudie eines Soldaten mit Kettenhaube
- Wasserzeichen
- Teilweise sichtbar. Buchstaben/Ziffern: DE CANSONS FRÊRES VIDALON-LES-ANNONAY | Datierung:
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
