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nach 1828 Bussum (Noord-Holland)? / Amsterdam (Noord-Holland)?)
Unterredung Scipios mit Hannibal
Punktierstich, 1750-1799 · Papier: 22,0 cm × 13,4 cm, Darstellung: 13,4 cm × 8,1 cm
35 €
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Papier gleichmäßig gebräunt und leicht angestaubt, vereinzelt kleine Stock- und Fleckspuren. Der linke Rand ist unregelmäßig und ausgefranst, wohl durch Herauslösung aus einem Buch. Leichte Griff- und Knickspuren. In der Mitte des Unterrands befindet sich eine großformatige Bleistiftbeschriftung. Die Ränder sind breit erhalten
- Künstler
- Ludwig Gottlieb Portman
- Inv.-Nr.
- 62241
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Punktierstich Erklärung
- Thema
- Historie
- Epoche
- 18. Jahrhundert (1750-1799)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Klassizismus
- Land
- Niederlande
Details
nach obenDer Punktierstich „Unterredung Scipios mit Hannibal" von Ludwig Gottlieb Portman entstand im 18. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Ludwig Gottlieb Portman (1772 Darmstadt -
- Künstler (Original)
- 1828 Bussum (Noord-Holland)? / Amsterdam (Noord-Holland)?)
- Titel
- Die Unterredung zwischen Scipio und Hannibal vor der Schlacht von Zama, Tafel XXXI
- Technik
- Punktierstich auf Papier
- Beschreibung
- Begegnung zwischen Scipio und Hannibal vor der Schlacht von Zama. Die Identifizierung stützt sich auf die Bleistiftnotiz und die Ikonographie. Im Vordergrund stehen sich zwei Feldherren in antikisierender Rüstung mit Federhelmen und Mänteln gegenüber. Der bärtige Feldherr links weist mit geöffneter Rechten auf sein Gegenüber. Der jugendliche Feldherr rechts hat die Hand in die Hüfte gestützt. Hinter ihnen stehen links ein Begleiter mit Truppen, rechts ein bärtiger Greis im Mantel, wohl Dolmetscher oder Berater. Ein Hügel mit Feldzeichen führt diagonal in die Tiefe, darüber erstreckt sich ein bewölkter Himmel. Die Punktiertechnik modelliert die Figuren weich in fein abgestuften Grauwerten. Die hellen Gewänder heben sich deutlich vom dunkleren Grund ab.
- Größe
- Papier: 22,0 cm × 13,4 cm, Darstellung: 13,4 cm × 8,1 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Papier gleichmäßig gebräunt und leicht angestaubt, vereinzelt kleine Stock- und Fleckspuren. Der linke Rand ist unregelmäßig und ausgefranst, wohl durch Herauslösung aus einem Buch. Leichte Griff- und Knickspuren. In der Mitte des Unterrands befindet sich eine großformatige Bleistiftbeschriftung. Die Ränder sind breit erhalten.
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