Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Vignette, Histoire d’Hypolite
Radierung, 1786 · Büttenpapier: 10,5 cm × 7,5 cm
40 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Das Blatt ist altersbedingt gebräunt, unten rechts winziger Einstich, die Ecken sind beschnitten. Das dekorative Blatt macht einen sehr guten Eindruck
- Künstler
- Pieter Schenk
- Inv.-Nr.
- 28460
- Kategorie
- Druckgraphik
- Thema
- Trachten
- Epoche
- 18. Jahrhundert (1786)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Frankreich
Details
nach obenDie Radierung „Vignette, Histoire d'Hypolite" von Pieter Schenk entstand 1786.
- Titel
- Vignette, Histoire d'Hypolite, comte de Duglas
- Technik
- Radierung auf Büttenpapier, montiert auf Büttenpapier
- Beschriftung
- Oben in der Darstellung in einer von zwei Putti gehaltenen Kartusche betitelt, unten rechts signiert "J. Karrewün fecit.".
- Beschreibung
- Titelblatt zu dem Märchen "Histoire d'Hypolite, comte de Duglas", von Madame Marie-Catherine d'Aulnoy. Peter Schenk der Ältere war ein deutscher Kupferstecher und Kartograf aus Elberfeld, heute zu Wuppertal. Um 1684 zog er nach Amsterdam und wurde Schüler von Gerard Valck, spezialisiert in Schabkunst; Reisen nach Leipzig und Berlin. Bis zu seinem Tod im Jahr 1718/19 gab er zahlreiche Karten und Bilder heraus.
- Größe
- Büttenpapier: 10,5 cm × 7,5 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt gebräunt, unten rechts winziger Einstich, die Ecken sind beschnitten. Das dekorative Blatt macht einen sehr guten Eindruck.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
