Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Votivkarte, Votivbild mit Zierwerk und Maria
Chromolithographie, 19. Jahrhundert · Papier: 7,0 cm × 11,0 cm
30 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Vereinzelt blasse Verfärbungen
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 25912
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Chromolithographie Erklärung
- Thema
- Biblisches
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Historismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Chromolithographie „Votivkarte, Votivbild mit Zierwerk und Maria" entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Technik
- Chromolithographie auf Papier
- Beschreibung
- Detailreich gestaltete Votivkarte mit geprägtem und gestanzten Spitzenrahmen. In der Mitte eine Darstellung Mariens, die gleich einer Schutzmantelmadonna ihren Mantel um das Jesuskind geschlungen hat. Darunter zu lesen "Maria Hilf". Votivkarten oder Votivbilder, nicht selten kunstfertig gestaltet, sind Votivgaben und damit Gegenstände, die aufgrund eines Gelübdes bzw. einer Verlobung als Dankesgabe für Errettung aus Not, Gefahr, von Krankheit u.a. öffentlich dargebracht werden. Die kleinformatigen Votivkarten enthalten in den meisten Fällen ein kleines Andachtsbild und sind mit aufwändigem Zierwerk gestaltet. Zur weiteren Einordnung siehe auch Adolf Spamer: Das kleine Andachstbild vom XIV. bis zum XX. Jahrhundert.
- Größe
- Papier: 7,0 cm × 11,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Vereinzelt blasse Verfärbungen.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
