Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Zwei religiöse Miniaturdarstellungen
Kupferstich, 17. Jahrhundert · Papier: 14,5 cm × 8,0 cm, Darstellung: 14,0 cm × 7,8 cm
60 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Knapp beschnitten. Altersbedingt leicht verfärbt und leicht fleckig. Blattecke rechts oben ist geknickt
- Künstler
- Maria Philippina Küsel
- Inv.-Nr.
- 50353
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Kupferstich Erklärung
- Thema
- Religiös
- Epoche
- 17. Jahrhundert (17. Jahrhundert)
- Kunststil
- Barock
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Kupferstich „Zwei religiöse Miniaturdarstellungen" von Maria Philippina Küsel entstand im 17. Jahrhundert.
- Titel
- Zwei religiöse Miniaturdarstellungen. Gläubige empfangen den Segen Christus, der mit geöffneten Armen im Eingang eines Hauses steht; Ergießung des Heiligen Geistes über die Jünger
- Technik
- Kupferstich auf Papier
- Beschreibung
- Im gestalterischen Stil und in der Anordnung von rechteckiger Miniatur oben und runder Miniatur unten entsprechen die Blätter dem "Biblischen Engelwerk" von Johann Ulrich Krauss (1645-1719), für das Maria Philippina Küsel (1776-1700?) in einer späteren Miniaturausgabe, von der nur noch wenige erhalten sind, die Kupferstiche entworfen und gestochen hat.
- Größe
- Papier: 14,5 cm × 8,0 cm, Darstellung: 14,0 cm × 7,8 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Knapp beschnitten. Altersbedingt leicht verfärbt und leicht fleckig. Blattecke rechts oben ist geknickt.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
