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Im Raum
Konzertzettel der wilden Gungl
Lithographie, 1865 · Papier: 42,2 cm × 26,9 cm
140 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Blatt ist altersbedingt verfärbt. Ganzseitig leicht knittrig. Mittig befindet sich eine ganzseitige, vertikale Knickfalte. Die Blattecken sind durch Stoßspuren und Knicke beschädigt
- Künstler
- Ottmar Rüber
- Inv.-Nr.
- 28847
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Musik
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1865)
- Kunststil
- Realismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Konzertzettel der wilden Gungl" von Ottmar Rüber entstand 1865.
- Künstler
- Ottmar Rüber (*um 1842 Nürnberg)
- Titel
- Konzertzettel der wilden Gungl vom 30. November 1865
- Technik
- Lithographie auf Papier
- Beschriftung
- Oben ein riesiges Orchester. Fol. Lith." aufgeführt. Der Urhebener des Entwurfs zu dieser Lithografie, Hofkapellmeister Otmar Rüber, war Sohn des Architekten und Regierungs- und Baurats Eduard Rüber (1804-1874) und offenbar Mitglied der wilden Gungl, dem im Dezember 1864 von Mitgliedern der Münchner Liedertafel gegründeten, ersten Münchner Musikvereins. Am unteren Rand von fremder hand in Bleistift bezeichnet mit dem Vermerk zu dem Eintrag in Maillingers Bilderchronik und unten rechts bezeichnet "Ottmar Rüber". Verso Sammlungsstempel Sammlung Niessen mit dem darüber gestempelten Vermerk des Ausscheidens aus der Sammlung .
- Beschreibung
- Unter der Nr 440. auf Seite 34 in Band der 1876 in München erschienenen "BilderChronik der Königlichen Haupt und Residenzstadt München. Verzeichniss einer Sammlung von Erzeugnissen der graphischen Künste zur Orts, Cultur und KunstGeschichte der bayerischen Capitale vom fünfzehnten bis in das neunzehnte Jahrhundert" von Josef Maillinger ist dieser "Conzertzettel der wilden Gungl vom 30. Nov. 1865, illustr. von O. Rüber.
- Größe
- Papier: 42,2 cm × 26,9 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Blatt ist altersbedingt verfärbt. Ganzseitig leicht knittrig. Mittig befindet sich eine ganzseitige, vertikale Knickfalte. Die Blattecken sind durch Stoßspuren und Knicke beschädigt.
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