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nach 1828 Bussum (Noord-Holland)? / Amsterdam (Noord-Holland)?)
Der Tod des Cicero
Punktierstich, 1800-1849 · Papier: 22,4 cm × 13,5 cm, Darstellung: 13,3 cm × 8,3 cm
35 €
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Zustand
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Papier leicht gebräunt und angestaubt, vereinzelte Stockflecken, ein bräunlicher Fleck unterhalb der Darstellung im Rand. Ränder ungleichmäßig, rechter Rand mit leichten Stauchungen und Unebenheiten. Spätere Bleistiftbeschriftung im unteren Rand
- Künstler
- Ludwig Gottlieb Portman
- Inv.-Nr.
- 62251
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Punktierstich Erklärung
- Thema
- Historie
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1800-1849)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Klassizismus
- Land
- Niederlande
Details
nach obenDer Punktierstich „Der Tod des Cicero" von Ludwig Gottlieb Portman entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Ludwig Gottlieb Portman (1772 Darmstadt -
- Künstler (Original)
- 1828 Bussum (Noord-Holland)? / Amsterdam (Noord-Holland)?)
- Titel
- Der Tod des Cicero - Ermordung des römischen Redners in seiner Sänfte, Tafel LXXII
- Technik
- Punktierstich auf Papier
- Beschreibung
- Der Tod des Cicero: Der greise Redner, kahlköpfig und in eine Toga gehüllt, beugt sich aus seiner Sänfte und reckt den Hals mit ausgestreckter Hand den Häschern entgegen. Rechts drängen behelmte römische Soldaten mit Federbüschen heran; einer weist mit ausgestrecktem Arm auf Cicero und hält eine Schriftrolle, vermutlich den Proskriptionsbefehl. Ein weiterer zieht den Vorhang der Sänfte zurück. Links knien Diener in klagender und flehender Haltung. Im Hintergrund Baumlaub und die ornamentierte Sänftenarchitektur. Die Darstellung ist in fein abgestufter Punktiertechnik ausgeführt: Dichte Punktfelder erzeugen tiefe Schattenzonen, lichte Partien modellieren Inkarnat und Gewandfalten. Die diagonale Achse vom Zeigegestus zum Opfer trägt die dramatische Verdichtung der Szene.
- Größe
- Papier: 22,4 cm × 13,5 cm, Darstellung: 13,3 cm × 8,3 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Papier leicht gebräunt und angestaubt, vereinzelte Stockflecken, ein bräunlicher Fleck unterhalb der Darstellung im Rand. Ränder ungleichmäßig, rechter Rand mit leichten Stauchungen und Unebenheiten. Spätere Bleistiftbeschriftung im unteren Rand.
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