Wilhelm August Theodor Steinhausen
(1846–um 1924)
Geboren am 2. Februar 1846 in Sorau (Polen), 1850 Umzug nach Berlin, erste Studien an der Akademie in Berlin unter Eduard Daege und Carl Holbein sowie Julius Schrader, 1866 Wechsel nach Karlsruhe zu Ludwig Descoudres, Kontakt zu Hans Thoma und Emil Lugo, 1871 Italienreise, 1874 in Berlin, 1876 Umzug nach Frankfurt, um Wandbilder für den Frankfurter Architekten Simon Ravenstein auszuführen, 1885 Umzug innerhalb Frankfurts in das Nachbarhaus von Hans Thoma, 1900 Ernennung zum Professor, seit 1910 Sommermonate im Hunsrück, 1919 Ende der künstlerischen Tätigkeit nach einem Schlaganfall, verstorben am 5. Januar 1924 in Frankfurt. Steinhausen gilt als einer der wichtigsten hessischen Maler im Umfeld Hans Thomas, der maßgeblich für seine religiösen Bilder und Landschaftsstudien bekannt ist.
- Tätig im
- 19. Jahrhundert
- Geboren
- 1846 in Sorau
- Gestorben
- um 1924 in Frankfurt am Main
- Werke im Shop
- 2
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