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Im Raum
Am Sterbebett Marias
Federlithographie, um 1808 · Papier: 24,5 cm × 18,7 cm
110 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
In der Darstellung stellenweise blasse Spuren von Probestrichen o.ä. Auf dem Blattrand blasse Stockflecken und Verschmutzungen sowie minimale Wellungen
- Inv.-Nr.
- 16648
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Federlithographie Erklärung
- Thema
- Religiös
- Epoche
- 19. Jahrhundert (um 1808)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Federlithographie „Am Sterbebett Marias" von Johann Nepomuk Franz Xaver Strixner entstand um 1808.
- Künstler (Graphiker)
- Johann Nepomuk Franz Xaver Strixner (1782 Altötting - 1855 München)
- Künstler (Original)
- Ludovico Caracciolo (1761 Rom - 1842 )
- Technik
- Federlithographie auf Papier
- Beschriftung
- Unten im Druck signiert: "L: Carrache | N: Strixner del:".
- Beschreibung
- Johann Nepomuk Strixner war ein deutscher Zeichner und Druckgraphiker, der sich besonders durch die druckgraphische Reproduktion alter Handzeichnungen einen Namen gemacht hat. Um 1808 arbeitete er zusammen mit dem Erfinder der Lithographie, Aloys Senefelder, an der Herausgabe einer Serie von lithographischen Reproduktionen nach Albrecht Dürer. 1809 immatrikulierte er an der Akademie zu München, an der er die zuvor bereits erlernten handwerklichen Techniken des Kupferstiches und der Lithographie durch intensive Studien vertiefte. Besonders interessierten ihn die Werke der Alten Meister. Zwischen 1808 und 1815 gab er gemeinsam mit Johann Nepomuk Strixner eine umfangreiche Folge von Lithographien nach Altmeisterzeichnungen heraus. Dieses vielseitige Werk hebt das ganze Können der beiden Künstler hervor, die mit einfühlsamem Blick die Zeichnungen auf den Stein kopierten und in ihren Reproduktionen einen guten Eindruck des originalen Werkes vermitteln. Charakteristisch ist vielen Blättern die Grundlage einer dezent farbigen Tonplatte mit Auskratzungen, wodurch vermutlich Weißhöhungen und unterschiedliche Papierfarben der Originale imitiert werden sollen. Piloty und Strixner nutzten die Technik der Lithographie in allen Facetten und bemühten sich stets, ihren Nachdrucken die gleiche Feinheit und Tiefe zu verleihen, die die Handzeichnungen der Alten Meister auszeichnen.
- Größe
- Papier: 24,5 cm × 18,7 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. In der Darstellung stellenweise blasse Spuren von Probestrichen o.ä. Auf dem Blattrand blasse Stockflecken und Verschmutzungen sowie minimale Wellungen.
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