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Im Raum
Ansicht von Wiesbaden, Nachdruck
Radierung, 1800-1849 · Papier: 46,1 cm × 92,7 cm, Darstellung: 31,2 cm × 78,0 cm
100 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Blatt ist leicht wellig und stellenweise schwach berieben. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Um die Darstellung herum sind Lichtschäden in Form einer ehemaligen Rahmung zu erkennen. Auf dem Blattrand sind Flecken und Verschmutzungen sichtbar
- Künstler
- Matthäus Merian, Unbekannt
- Inv.-Nr.
- 24528
- Kategorie
- Druckgraphik
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1800-1849)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Radierung „Ansicht von Wiesbaden, Nachdruck" von Matthäus Merian entstand im 19. Jahrhundert.
- Titel
- Ansicht von Wiesbaden um 1655, Nachdruck
- Technik
- Radierung auf Papier
- Beschreibung
- Detaillierte Stadtansicht von Wiesbaden am Rhein von dem bekannten Vedutenstecher Matthäus Merian. Von einem erhöhten Standort auf einem dem Wein bepflanzten Hügel Fußberg öffnet sich der Blick auf das historische Wiesbaden. Die kleinteilig gestochenen Gebäude sind gut zu erkennen und durch die Legende unten links erklärt. Die Darstellung stammt aus der Topographia Hassiae von 1655 und zeigt Wiesbaden noch als übersichtliche Stadt mit vielen, heute nicht mehr erhaltenen Bauwerken. Zu sehen sind unter anderem: Schloss mit Hofkammergebäude, die Pfarrkirche St. Mauritius, die Stadtpfort, das Sonnenbergerthor, die Heydenpfort, die Badherberg zur Roßen, der "Stumpfe Turm" sowie viele weitere. Vergrößerte Radierung nach dem Original auf zwei Papierbögen, die nach dem Druck mittig zusammengefügt wurden. Auf dem Blattrand unten ist das Blatt in Bleistift nummeriert "23/25" und rechts signiert(?) mit "Pasap-Daiberg[?]".
- Größe
- Papier: 46,1 cm × 92,7 cm, Darstellung: 31,2 cm × 78,0 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Blatt ist leicht wellig und stellenweise schwach berieben. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Um die Darstellung herum sind Lichtschäden in Form einer ehemaligen Rahmung zu erkennen. Auf dem Blattrand sind Flecken und Verschmutzungen sichtbar.
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