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Im Raum
Cimon und Pera. Caritas Romana
Stahlstich, 19. Jahrhundert · Papier: 20,5 cm × 26,4 cm, Darstellung: 12,3 cm × 16,1 cm
60 €
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Zustand
Wie wir bewertenDas Kunstwerk hat mehrere deutliche Beschädigungen, die einer umfassenden Restaurierung bedürfen.
Das Kunstwerk zeigt Verfärbungen und Flecken, hauptsächlich im Randbereich. Das zentrale Bild ist klar, mit gut erhaltener Detailtreue. Leichte Abnutzungsspuren sind sichtbar, beeinträchtigen jedoch nicht die Gesamtwirkung des Kunstwerks. Die obere Blattkante ist durch die Herauslösung aus einer Buchbindung beschädigt. Die Blattecken sind minimal bestoßen
- Künstler
- Albert Henry Payne, Gerrit van Honthorst
- Inv.-Nr.
- 57070
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Religiös
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Barock
- Land
- Niederlande
Details
nach obenDer Stahlstich „Cimon und Pera. Caritas Romana" von Albert Henry Payne entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Albert Henry Payne (1812 London - 1902 Leipzig)
- Künstler (Original)
- Gerrit van Honthorst (1590 Utrecht - 1656 ebd.)
- Titel
- Cimon und Pera. Caritas Romana. Frau mit Kerze leuchtet gefesseltem Mann.
- Technik
- Stahlstich auf Papier
- Beschriftung
- Unten im Druck signiert: "Gerard Honthorst pinxt. / A. H. Payne sc.". Unten im Druck bezeichnet: "Cimon & Pera.".
- Beschreibung
- Das Kunstwerk zeigt eine Frau, die in schützender Haltung eine Kerze hält und ihre Aufmerksamkeit auf einen gefesselten Mann richtet. Die Dunkelheit umgibt beide Figuren, verstärkt durch den dramatischen Licht-und-Schatten-Effekt. Die Kette und Armfessel des Mannes suggerieren Gefangenschaft, während das warme Licht für eine gewisse Intimität sorgt. Die Präsenz der Kerze kann als Symbol der Hoffnung gedeutet werden.
- Größe
- Papier: 20,5 cm × 26,4 cm, Darstellung: 12,3 cm × 16,1 cm
- Zustand
- Verbesserungswürdiger Zustand. Das Kunstwerk zeigt Verfärbungen und Flecken, hauptsächlich im Randbereich. Das zentrale Bild ist klar, mit gut erhaltener Detailtreue. Leichte Abnutzungsspuren sind sichtbar, beeinträchtigen jedoch nicht die Gesamtwirkung des Kunstwerks. Die obere Blattkante ist durch die Herauslösung aus einer Buchbindung beschädigt. Die Blattecken sind minimal bestoßen.
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