Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Einweihung des Münsters zu Freiburg
Stahlstich, 1857 · Papier: 44,8 cm × 77,9 cm, Darstellung: 34,5 cm × 70,5 cm
200 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Blatt ist altersbedingt verfärbt und weist deutliche Stockflecken auf. Entlang der Kanten sind vereinzelte Randeinrisse und geringfügige Knickspuren sichtbar. Die Darstellung macht einen guten Eindruck
- Künstler
- Julius Ernst, Moritz von Schwind
- Inv.-Nr.
- 24574
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1857)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Stahlstich „Einweihung des Münsters zu Freiburg" von Julius Ernst entstand 1857.
- Künstler (Graphiker)
- Julius Ernst (1830 Winterthur - 1861 München)
- Künstler (Original)
- Moritz von Schwind (1804 Wien - 1871 München)
- Titel
- Die feierliche Einweihung des Münsters zu Freiburg im Breisgau
- Technik
- Stahlstich auf Chinapapier, aufgewalzt auf Papier
- Beschriftung
- Unterhalb der Darstellung signiert und bezeichnet: "Fresco Gemälde von M. v. Schwind im Academie Gebäude zu Carlsruhe", "Nach dem Carton gest. von J. Ernst unter der Leitung v. J.[ulius Caesar] Thäter", darunter "Die Einweihung des Münsters zu Freiburg im Breisgau durch Herzog Conrad I von Zaehringen, im Jahre 1191." und "Vom oesterreichischen Kunstverein in Wien 1857"
- Größe
- Papier: 44,8 cm × 77,9 cm, Darstellung: 34,5 cm × 70,5 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Blatt ist altersbedingt verfärbt und weist deutliche Stockflecken auf. Entlang der Kanten sind vereinzelte Randeinrisse und geringfügige Knickspuren sichtbar. Die Darstellung macht einen guten Eindruck.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
