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Im Raum
Die Einweihung des Münsters zu Freiburg
Stahlstich, 19. Jahrhundert · Papier: 43,4 cm × 77,6 cm, Darstellung: 34,5 cm × 70,5 cm
150 €
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Zustand
Wie wir bewertenDas Kunstwerk hat mehrere deutliche Beschädigungen, die einer umfassenden Restaurierung bedürfen.
Leicht stockfleckig und stellenweise blass im Abdruck. Mittig befindet sich eine ganzseitige, vertikale Knickfalte die grob ausgefranst und weit eingerissen ist - sie wurde rückseitig durch konservationstaugliches Klebeband fixiert. Entlang der Kanten sind einzelne Beschädigungen durch Stöße und kurze Randeinrisse festzustellen. Rechts ist die Kante deutlich beschädigt
- Künstler
- Julius Ernst, Moritz von Schwind
- Inv.-Nr.
- 25285
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Österreich
Details
nach obenDer Stahlstich „Die Einweihung des Münsters zu Freiburg" von Julius Ernst entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Julius Ernst (1830 Winterthur - 1861 München)
- Künstler (Original)
- Moritz von Schwind (1804 Wien - 1871 München)
- Technik
- Stahlstich auf Chinapapier, aufgewalzt auf Papier
- Beschriftung
- Unterhalb der Darstellung signiert und bezeichnet: "Fresco Gemälde von M. v. Schwind im Academie Gebäude zu Carlsruhe" | Gedr. bei Wick in München | Nach dem Carton gest. von J. Ernst unter der Leitung v. J.[ulius Caesar] Thäter", darunter: "Die Einweihung des Münsters zu Freiburg im Breisgau durch Herzog Conrad I von Zaehringen, im Jahre 1191. | Verlag von Ernst Arnold in Dresden". Links unten ist der Blindstempel des Verlages sichtbar
- Beschreibung
- Vielfigurige Historienszene mit genauer Darstellung der mittelalterlichen Kostüme. Nach dem Fresko von Moritz von Schwind im Akademiegebäude zu Karlsruhe. Das Blatt stellt die Jahresgabe des österreichischen Kunstvereins für das Jahr 1857 an seine Mitglieder dar.
- Größe
- Papier: 43,4 cm × 77,6 cm, Darstellung: 34,5 cm × 70,5 cm
- Zustand
- Verbesserungswürdiger Zustand. Leicht stockfleckig und stellenweise blass im Abdruck. Mittig befindet sich eine ganzseitige, vertikale Knickfalte die grob ausgefranst und weit eingerissen ist - sie wurde rückseitig durch konservationstaugliches Klebeband fixiert. Entlang der Kanten sind einzelne Beschädigungen durch Stöße und kurze Randeinrisse festzustellen. Rechts ist die Kante deutlich beschädigt.
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