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Im Raum
Genreskizzen. Mutter mit Kind
Bleistift, 19. Jahrhundert · Papier: 19,0 cm × 11,0 cm
200 €
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Zustand
Wie wir bewertenGerade bei alter Kunst von besonders schöner, nahezu gebrauchsfreier Erhaltung; je nach Alter können kleinere Handhabungsspuren vorhanden sein.
Die Skizzen sind in einem hervorragendem Zustand. An den Rändern mit leichten Verfärbungen
- Inv.-Nr.
- 32588
- Kategorie
- Zeichnung
- Thema
- Trachten
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Biedermeier
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Zeichnung „Genreskizzen. Mutter mit Kind" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer entstand im 19. Jahrhundert.
- Titel
- Genreskizzen. Von Mutter mit Kind und Magd mit Hut und Korb auf dem Rücken
- Technik
- Bleistift auf Papier, montiert auf Papier
- Beschreibung
- Die beiden feinen Skizzen zeichnen sich durch eine schwungvoll dynamische Linie aus. Der Name Theobald Reinhold von Oër wird heute vor allem mit dem Gemälde Weimarer Musenhof in Verbindung gebracht, das die wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Christoph Martin Wieland und Johann Gottfried Herder, versammelt um die Herzogin Anna Amalia im Tiefurter Park zeigt. Das großformatige Gemälde entstand 1860. Damals genoss von Oër, Schüler von Johann Friedrich Matthäi an der Dresdner Kunstakademie und von Wilhelm von Schadow in Düsseldorf, längst seinen Ruf als angesehener Historienmaler in Dresden. Bevor er allerdings dort sesshaft wurde, machte er von 1837 bis 1839 eine Italienreise. Damit schloss er sich dem regelrechten künstlerischen Exodus in Richtung Italien an, der die europäischen Kunstakademien in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entvölkerte. Es war ein verbreitetes Phänomen, dass die nach Italien entsandten Stipendiaten nicht an ihre Alma Mater zurückkehren wollten.
- Größe
- Papier: 19,0 cm × 11,0 cm
- Zustand
- Sehr guter Zustand. Die Skizzen sind in einem hervorragendem Zustand. An den Rändern mit leichten Verfärbungen.
- Stempel
- Sammlerstempel, Lugt Nr.: 4641. Dr. Rainer Kaps (geb. 1945). Leipzig. 20. Jahrhundert
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