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Im Raum
Nibelungenfries, Hochzeiten, Münchner Residenz
Radierung, 19. Jahrhundert · Papier: 26,0 cm × 40,9 cm, Darstellung: 7,6 cm × 32,9 cm
200 €
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Zustand
Wie wir bewertenDas Kunstwerk hat mehrere deutliche Beschädigungen, die einer umfassenden Restaurierung bedürfen.
Papier mit deutlicher flächiger Vergilbung und bräunlicher Alterung; Ganzseitig kleinteilige Stockflecken, besonders im unteren Bereich; leichte Knickspuren an den Rändern; linke obere Ecke mit Einriss; Ränder leicht unregelmäßig. Links mittig langer, restaurierter Randeinriss. Ebenso rechts mittig. Entlang der Kanten mehrere kürzere Randeinrisse sowie Stoßspuren. Die Blattecken sind durch Stoßspuren und Knicke beschädigt. Die rechte untere Blattecke fehlt
- Inv.-Nr.
- 61381
- Kategorie
- Druckgraphik
- Thema
- Historie
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Nazarener
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Radierung „Nibelungenfries, Hochzeiten, Münchner Residenz" von Hermann Schütz entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Hermann Schütz (1807 - 1860 )
- Künstler (Original)
- Julius Schnorr von Carolsfeld (1794 Leipzig - 1872 Dresden)
- Titel
- Nibelungenfries, Hochzeiten, Münchner Residenz. Szenen aus dem Nibelungenfries, Umrisszeichnung
- Technik
- Radierung auf Papier
- Beschreibung
- Linearer Entwurf einer Frieskomposition mit zahlreichen mittelalterlich gekleideten Figuren, die sich beidseitig auf einen zentralen Rundbogen zubewegen. Im Zentrum steht eine herausgehobene Figur unter dem Bogen, flankiert von weiteren Personen. Links und rechts gruppieren sich Gefolgsleute, Krieger mit Lanzen und Fahnen sowie Frauen in langen Gewändern. Die Darstellung ist als reiner Umrisszeichnung in feinster Bleistiftlinie ausgeführt, ohne Schraffur oder Hell-Dunkel-Modellierung. Die Inschrift am unteren Rand verweist auf den Nibelungenfries von Schnorr von Carolsfeld in der Münchner Residenz.
- Größe
- Papier: 26,0 cm × 40,9 cm, Darstellung: 7,6 cm × 32,9 cm
- Zustand
- Verbesserungswürdiger Zustand. Papier mit deutlicher flächiger Vergilbung und bräunlicher Alterung; Ganzseitig kleinteilige Stockflecken, besonders im unteren Bereich; leichte Knickspuren an den Rändern; linke obere Ecke mit Einriss; Ränder leicht unregelmäßig. Links mittig langer, restaurierter Randeinriss. Ebenso rechts mittig. Entlang der Kanten mehrere kürzere Randeinrisse sowie Stoßspuren. Die Blattecken sind durch Stoßspuren und Knicke beschädigt. Die rechte untere Blattecke fehlt.
- Druckqualität
- Zarter Druck mit gut sichtbaren Linien
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