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Im Raum
Reiterschlacht
Lithographie, um 1811 · Papier: 42,0 cm × 57,0 cm
100 €
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Zustand
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Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Sehr kräftige Federzeichnung. Das Blatt ist altersbedingt stockfleckig, in den Ecken knickspurig und verfärbt infolge einer früheren Montage
- Inv.-Nr.
- 29814
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Tiere
- Epoche
- 19. Jahrhundert (um 1811)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Reiterschlacht" von Johann Nepomuk Franz Xaver Strixner entstand um 1811.
- Künstler (Graphiker)
- Johann Nepomuk Franz Xaver Strixner (1782 Altötting - 1855 München)
- Künstler (Original)
- Luca Cambiaso (1527 Moneglia/Genua - 1585 San Lorenzo de El Escorial)
- Titel
- Reiterschlacht, Inkunabel der Lithographie, Winkler No. 965, 4.6. II, 1811-1816
- Technik
- Lithographie auf Papier
- Beschriftung
- Links Reiter zu Pferde mit Lanze, von hinten gesehen; Mitte niedergebrochenes Pferd, der gestürzte Reiter rechts davon im Kampf mit einem auf ihm liegenden Gegner. Hintergrund drei weitere Pferdeköpfe und Krieger mit Schilden. Strixner erlernte 1799 bei Dorner das Kupferstechen. Angestellter Zeichner 1803 an der kurfürstlichen Galerie in München. Ab 1810 Herausgabe der Oeuvres Lithographiques. Ab 1820 in Stuttgart.
- Beschreibung
- "Die Wiedergabe grandioser Federzeichnungen für die "Oeuvres Lithographiques" stellte an die Fähigkeiten von Nepomuk Strixner Anforderungen. Einfache Pausarbeit wurde dem Federstrich nicht gerecht. Die hier gezeigten Arbeiten können nur frei über der Pause nach großer Übung entstanden sein." (aus: Winkler, Tafel 20-21). Unter der Darstellung signiert: "Lucas Cambiasi. // N. Strixner fecit", verzeichnet bei Winkler: Die Frühzeit der Deutschen Lithographie, No. 965, 4.6. II. / Dussler S. 137, No. IV, 6. München 1811-16.
- Größe
- Papier: 42,0 cm × 57,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Sehr kräftige Federzeichnung. Das Blatt ist altersbedingt stockfleckig, in den Ecken knickspurig und verfärbt infolge einer früheren Montage.
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