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Johann Gottfried Flegel
nach Heinrich Leutemann

Schillers Glockenlied

Holzstich, 19. Jahrhundert · Papier: 36,0 cm × 26,4 cm, Darstellung: 24,9 cm × 19,6 cm

40 

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Auf dem gesamten Blatt sind deutliche Stockflecken sichtbar

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Inv.-Nr.
55246
Kategorie
Druckgraphik
Epoche
19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
Kunststil
Biedermeier

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Details

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Der Holzstich „Schillers Glockenlied" von Heinrich Leutemann entstand im 19. Jahrhundert.

Titel
Schillers Glockenlied. Illustration zu Schillers "Lied von der Glocke" - Harmonie und Gemeinschaft
Technik
Holzstich über Tongrund auf Papier
Beschriftung
Unten im Druck signiert: "Auf Holz gezeichnet von H. Leutemann / Geschnitten von J. G. Flegel". Im Druck bezeichnet: "Schiller's Lied von der Glocke. VI. Concordia Jecho mit der Kraft des Stranges Wiegt die Glock' mir aus der Gruft, Dass sie in das Reich des Klanges Steige, in die Himmelsluft! Hiehet, ziehet, hebt! Sie bewegt sich, schwebt! Freude dieser Stadt bedeute, Friede sei ihr erst Geläute. Hinab geseh' ich nieder Wohin ruft das Lied? Im Herzen steige Lieder, Die Liebe, niemals stritt.".
Beschreibung
Das Kunstwerk illustriert eine Szene aus Friedrich Schillers "Lied von der Glocke". Drei Männer heben eine verzierte Glocke mit der Inschrift "Concordia", was auf Gemeinschaft und Harmonie verweist. Die Gravur symbolisiert den menschlichen Tatendrang und die kollektive Anstrengung.
Größe
Papier: 36,0 cm × 26,4 cm, Darstellung: 24,9 cm × 19,6 cm
Zustand
Akzeptabler Zustand. Auf dem gesamten Blatt sind deutliche Stockflecken sichtbar.
Quelle
Michael Auer () Faust. Poligrafisch illustrirte Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft, Industrie, und geselliges Leben, begleitet von Kunst-Beilagen aus mehr als 30 Druckfächern, um 1850 | Zeitschrift, Genre, Landschaft, Architektur
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