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Im Raum
Wiedersehensszene in Schillers „Glocke“
Holzstich, 19. Jahrhundert · Papier: 36,7 cm × 25,5 cm, Darstellung: 23,7 cm × 18,2 cm
40 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Auf dem gesamten Blatt sind deutliche Stockflecken sichtbar
- Inv.-Nr.
- 55245
- Kategorie
- Druckgraphik
- Thema
- Literatur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Biedermeier
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Holzstich „Wiedersehensszene in Schillers ‚Glocke‘" von Heinrich Leutemann entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Johann Gottfried Flegel (1815 Leipzig - 1881 ebd.)
- Titel
- Wiedersehensszene in Schillers "Glocke". Innige Familienszene aus Schillers "Lied von der Glocke"
- Technik
- Holzstich über Tongrund auf Papier
- Beschriftung
- Unten im Druck signiert: "Auf Holz gezeichnet von H. Leutemann / Geschnitten von J. G. Flegel". Im Druck bezeichnet: "Schiller's Lied von der Glocke. V. Ein süßer Trost ist ihm geblieben, Er zählt die Häupter seiner Lieben, Und sieht: ihm fehlt kein theures Haupt.".
- Beschreibung
- Das Kunstwerk zeigt eine innige Familienszene mit ikonografischen Anspielungen auf das häusliche Glück. Zwei Erwachsene interagieren liebevoll mit einem Kind, während links eine Figur mit verhülltem Kopf ein Tablett trägt. Im Hintergrund verleiht ein blühender Baum der Szene Anmut.
- Größe
- Papier: 36,7 cm × 25,5 cm, Darstellung: 23,7 cm × 18,2 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Auf dem gesamten Blatt sind deutliche Stockflecken sichtbar.
- Quelle
- Michael Auer () Faust. Poligrafisch illustrirte Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft, Industrie, und geselliges Leben, begleitet von Kunst-Beilagen aus mehr als 30 Druckfächern, um 1850 | Zeitschrift, Genre, Landschaft, Architektur
Alle 115 Werke aus Faust. Poligrafisch illustrirte Zeitschrift für Kunst
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