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Im Raum
Das Urteil des Paris
Federzeichnung, 1840 · Papier: 33,9 cm × 23,2 cm
250 €
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Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Das gesamte Blatt weist leichte Verfärbungen und Verschmutzungen auf. Entlang der Kanten sind diese etwas gröber. Links oben befindet sich ein restaurierter Randeinriss. Mittig befindet sich eine horizontale Knickfalz. Die linke obere Blattecke ist diagonal umgeknickt. Die übrigen Ecken weisen Stoßspuren auf und wirken leicht abgegriffen
- Künstler
- Eduard Valentin Joseph Karl Ille
- Inv.-Nr.
- 15919
- Kategorie
- Zeichnung
- Technik
- Federzeichnung Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1840)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Frankreich
Details
nach obenDie Federzeichnung „Das Urteil des Paris" von Eduard Valentin Joseph Karl Ille entstand 1840.
- Titel
- Satirische Darstellung: "Das Urteil des Paris"
- Technik
- Federzeichnung auf Papier
- Beschriftung
- Unten rechts monogrammiert (ligiert): "EI". Unten rechts datiert: "Am VIII Dezem 1840". Eigenhändig bezeichnet: "Das Urteil des Paris 1840 / RENOVIRT MDCCCXXXX / Alter schützt vor Thorheit nicht / Narrenchronik von München / Sie sollen ihn nicht haben, den freien Teutschen [..] / Taufschein 1824 [..]".
- Beschreibung
- Karikierende Darstellung mit zahlreichen Figuren, umgeben von floralem Ornament und einzelnen Tieren. Die mythologische Erzählung über das Urteil des Paris, der die Schönheit dreier Göttinnen beurteilen sollte, aufgreifend, präsentieren sich in dem mit Figuren überladenen Motiv einige Frauen von ihrer besten Seite um selbst als die Schönste und Geschickteste beurteilt zu werden. Mittig ist der moderne Paris mit Bart und Pelzmütze dargestellt, der sich vor lauter Trubel die Ohren zuhält.
- Größe
- Papier: 33,9 cm × 23,2 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das gesamte Blatt weist leichte Verfärbungen und Verschmutzungen auf. Entlang der Kanten sind diese etwas gröber. Links oben befindet sich ein restaurierter Randeinriss. Mittig befindet sich eine horizontale Knickfalz. Die linke obere Blattecke ist diagonal umgeknickt. Die übrigen Ecken weisen Stoßspuren auf und wirken leicht abgegriffen.
- Rückseite
- In schöner Handschrift mit brauner Tusche geschriebene Chronik der spanischen Könige um 1000 bis 1150. Darüber dunkle Griffelung und skizzenhafte Darstellungeiner jungen Frau auf einem Felsen. Seitlich bezeichnet mit Carrikaturen Mappe [..]""
- Provenienz
- Gesammelte Graphik Von Dr. F.W. Denzel, München
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